Akzeptanz mobiler Bewerbungsmöglichkeiten – wie weit sind wir wirklich?

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tl;dr: Im Zuge meiner Masterarbeit mache ich eine kurze Online-Umfrage zum Thema Mobile Bewerbungsmöglichkeiten: Was veranlasst Bewerber zur Nutzung mobiler Bewerbungsmöglichkeiten und wie können mobile Bewerbungsformen attraktiver werden? Helft der Wissenschaft, helft den Bewerbern, Euch und den Personalabteilungen, in dem Ihr Euch ca. 7 Minuten Zeit nehmt: soscisurvey.de/mobile_Bewerbungen/ Danke! 

In den vergangenen 15 Jahren wurden die beruflichen Bewerbungsmöglichkeiten komplett überarbeitet und neu gedacht. Binnen kurzer Zeit konnte die Online-Bewerbung die schriftliche Bewerbung per Post fast vollständig ablösen und zahlreiche verschiedene mobile Optionen stehen bereits in den Startlöchern. In unserer Online Recruiting Studie prüfen wir jedes Jahr die Karriereseiten, Stellenbörsen und Stellenanzeigen der 160 DAX Unternehmen auf ihre Mobiloptimierung und beschäftigen uns mit der Frage, wie weit die Unternehmen wirklich sind. Anhand dieser Beispiele können wir Unternehmen aufzeigen, wie sie noch besser auf die mobilen Jobsuchenden eingehen können und warum sie das tun sollten.

ONLINE RECRUITING STUDIE 2019
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Im Zuge meiner Masterarbeit gibt es nun einen Perspektivenwechsel und ich möchte mit einer empirisch fundierten Studie noch mehr Insights aus Bewerbersicht liefern und zeigen, worauf es den Jobsuchenden wirklich bei einer mobilen Bewerbung ankommt.

Warum sind mobile Bewerbungsmöglichkeiten wichtig?

Dass das Recruiting schon mal einfacher war, dürfte mittlerweile so gut wie jedem Personaler aufgefallen sein. Grund hierfür ist vor allem die Entwicklung des Arbeitsmarktes und der sich immer weiter ausbreitende Fachkräfteengpass. Insbesondere in Mangelprofilen sind Fachkräfte schwer zu finden. Die meisten Unternehmen können es sich kaum noch leisten, mit einer lückenhaften Candidate Journey Bewerber zu verlieren.

Im Zentrum der Jobsuche steht mittlerweile oftmals das Smartphone. Laut einer Studie von meinestadt.de, haben bereits 2017 rund 76% aller Jobsuchenden über ihr Handy nach Stellenanzeigen gesucht. 2019 nutzten rund 69% der 14- bis 29-Jährigen und etwa 48% der 30- bis 49-Jährigen täglich das mobile Internet. Laut Online Recruiting Studie 2019 stammen ganze 48% der Stellenanzeigen-Aufrufe von einem mobilen Endgerät. Jobsuchende sind also ganz offenbar auf dem Smartphone erreichbar und die Zugriffszahlen über Smartphones werden in den kommenden Jahren vermutlich noch weiter steigen.

Influencer

Doch jetzt kommt das große Problem: Die Zahl der Bewerbungen hält nicht mit dem Anstieg an Zugriffen mit. Viele der mobilen Jobsuchenden wechseln für die Bewerbung immer noch an den stationären Computer bzw. Laptop oder gehen sehr häufig sogar ganz verloren. Woran liegt das und wie können mobile Bewerbungsformen attraktiver werden?

Wie ist die Studie aufgebaut und was kann sie uns verraten?

Anders als viele bereits existierende Studien von Unternehmensseiten, soll die Fragestellung aus wissenschaftlicher Perspektive im Rahmen meiner Masterarbeit beleuchtet werden. Hierzu werden etablierte Modelle der Akzeptanzforschung, insbesondere das Value-Based Adoption Model, angewendet. Im Zentrum steht die Analyse möglicher Einflussfaktoren, die die Bereitschaft zur Nutzung mobiler Bewerbungsmöglichkeiten fördern. Was veranlasst Bewerber wirklich zur Nutzung von mobilen Bewerbungsmöglichkeiten?

Dies geschieht durch eine kurze Online-Befragung: soscisurvey.de/mobile_Bewerbungen/ 

Die Teilnahme dauert nur etwa sieben Minuten. Wundert Euch dabei nicht über die zum Teil sehr ähnlich klingenden Fragestellungen. Das ist tatsächlich so gewollt, um die Antworten statistisch validieren zu können.

Warum sollten alle mitmachen?

Jede Studie ist nur so gut wie ihre Daten. Um Euch also am Ende auch möglichst hilfreiche Ergebnisse liefern zu können, brauchen wir Eure Hilfe bei der Sammlung der Daten. Nehmt Euch also bitte kurz die Zeit, nehmt an der Umfrage teil und animiert auch Eure Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Bekannte, Postboten und Steuerberater dazu, sich ebenfalls die Zeit dafür zu nehmen. Insbesondere kurz vor Weihnachten wird das Geben ja besonders groß geschrieben. Wir versprechen Euch, im neuen Jahr auch etwas zurückzugeben: Nämlich die Ergebnisse und Auswertung dieser Umfrage. Vielen Dank!

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