Wettbewerbsvergleich
Jobspreader vs. Personalmarketing-Agentur
Programmatic Job Advertising trifft auf Full-Service Bauchladen.
Personalmarketing-Agenturen übernehmen Stellenausschreibungen und sie lieben Provisionen. Das führt manchmal zu einem klitzekleinen Bias in der Beratung.
So unterscheiden sich beide Modelle.
Kriterium
Jobspreader
Personalmarketing-Agentur
Grundprinzip
- Personalmarketing-Automatisierungssoftware mit Fachberatung
- "Marketing-Bauchladen" mit generalistischer Beratung
Kostenstruktur
- Transparentes Performance-Marketing-Modell, du weißt, wofür du zahlst
- Laufzeitanzeigenpakete dominieren über Performance-Kanäle
Skalierung
- Vollautomatisiert, effizient für viele Stellen gleichzeitig
- Abhängig von Agenturkapazitäten und Verfügbarkeiten
Reaktionszeit
- Echtzeit-Synchronisation der Stellenausspielung
- Abstimmungs- und Freigabeschleifen verlangsamen die Reaktion
Daten-Transparenz
- Alle Zahlen transparent in einem Dashboard vom Klick bis Cost per Application, dazu Arbeitsmarktdaten, Wettbewerbsdaten, Gehaltsbenchmarks, Jobtitel-SEO
- Oft keine Rohdaten einsehbar, Reporting aggregiert
Know-how-Aufbau
- Know-how Transfer durch Optimierungs- und Lern-Dashboard, plus begleitende Fachberatung
- Wissen bleibt bei der Agentur, dauerhafte Abhängigkeit
Wann wählst du was?
Jobspreader
- Steuerung wird automatisiert, Transparenz und Know-how bleiben im eigenen Haus
- Recruiting soll planbar, messbar und zum garantierten Preis skalierbar werden
- Es soll datenbasiert das beste Ergebnis erreicht werden
- Stellenschaltungen sollen sofort aktiviert werden, ohne lange Briefingrunden
Personalmarketing-Agentur
- Die Agentur kann ein Anzeigenpaket günstiger zusammenstellen als man selbst
- Unterstützung beim Lektorat der Anzeigen ist wirklich notwendig
- Spezialisierte Kreativkampagnen (Video, Events) stehen im Vordergrund
Bereit, Recruiting messbar zu optimieren?
Kein Festpreis-Risiko. Kein Budget-Blindflug. Nur das, was wirklich funktioniert.